Grüner Star, auch Glaukom genannt, bezeichnet Augenkrankheiten, die mit einer dauerhaften Schädigung der Sehnerven einhergehen. Er gilt als eine der häufigsten Erblindungsursachen und kann jeden Menschen treffen.

Ursache für die Schädigung der Sehnerven ist ein permanent erhöhter Augeninnendruck. Ähnlich wie bei einem geknickten Gartenschlauch wird dabei der Sehnerv an einer seiner empfindlichsten Stellen, dem sogenannten „Blinden Fleck“ gequetscht. So entstandene Schädigungen sind nicht mehr reparabel: Mit Fortschreiten der Erkrankung schrumpft das Gesichtsfeld der Betroffenen immer mehr zusammen.

Vorsorge ist oberstes Gebot
Je früher der Grüne Star erkannt wird, desto erfolgreicher kann das Sehvermögen erhalten werden. Denn so dramatisch ein unbehandelter Verlauf der Krankheit ist, so einfach ist es, den Grünen Star in die Schranken zu weisen: Im Normalfall kann er relativ einfach mit Augentropfen therapiert werden. Doch um die Gefahr zu erkennen, ist rechtzeitige Vorsorge gefragt. Denn die Betroffenen selbst bemerken den Grünen Star oft über Jahre nicht.
Vorsorge ist oberstes Gebot
Je früher der Grüne Star erkannt wird, desto erfolgreicher kann das Sehvermögen erhalten werden. Denn so dramatisch ein unbehandelter Verlauf der Krankheit ist, so einfach ist es, den Grünen Star in die Schranken zu weisen: Im Normalfall kann er relativ einfach mit Augentropfen therapiert werden. Doch um die Gefahr zu erkennen, ist rechtzeitige Vorsorge gefragt. Denn die Betroffenen selbst bemerken den Grünen Star oft über Jahre nicht. Je früher also ein Glaukom durch den Augenarzt erkannt und therapiert wird, desto erfolgreicher kann er das Sehvermögen erhalten.

Die Risikofaktoren sind unter anderem:

• Genetische Vorbelastung – ist Glaukom in Ihrer Familie bereits vorgekommen?
• Starke Fehlsichtigkeit, z.B. hohe Weit- oder Kurzsichtigkeit
• Bluthochdruck sowie Herz- und Kreislauferkrankungen
• Gefäßneubildungen infolge von Diabetes-Erkrankungen (Typ 1, Typ 2)